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Neuigkeiten

12.12.2019

Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland gründet Verein

damost

Die Delegiertenversammlung vom DaMOst hat am 26.10.2019 in Berlin den Verein gegründet. Somit hat der Strukturaufbau der Migrant*innenorganisationen in neuen Bundesländern einen Höhepunkt gefeiert.

„Dieser Schritt wurde notwendig, um die Entwicklung von DaMOst weiter voran zu treiben und unsere Handlungsfähigkeit weiter zu verstärken“, konstatiert José Paca, der neu gewählte Vorstandsvorsitzender. Der zehn köpfige Vorstand wurde aus den fünf Ostbundesländern gewählt.

Neben Paca als Vorsitzenden bekleiden Herr Mamad Mohamad aus Sachsen-Anhalt als Stellvertretender Vorsitzende und Frau O'Yang Hongfeng aus Sachsen als Schatzmeisterin die wichtigsten Posten. Frau Rea Mauersberger aus Thüringen wurde zudem als Schriftführerin gewählt.

Das Strukturförderungsprogramm des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat den Netzwerken und Landesverbänden der in den ostdeutschen Bundesländern ansässigen Migrant*innenorganisationen ermöglicht, sich am 20.10.2018 in einem „Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst)“ zusammenzuschließen. DaMOst vertritt seither die Interessen der in Ostdeutschland lebenden Bevölkerung mit internationaler Biografie auf Bundesebene. Er versteht sich als legitimer und kompetenter Gesprächspartner gegenüber den Akteur*innen der Bundespolitik sowie allen relevanten Organisationen auf Bundesebene und als Mitgestalter der Gesellschaft. 

Die Erfolge der Weiterentwicklung des DaMOst sind seit seiner Gründung festzustellen u.a. durch den Aufbau und die Etablierung der Geschäftsstelle, die Schaffung von Fortbildungs- und Beratungsangeboten zur Professionalisierung und Unterstützung der Verbandsmitglieder in dem Strukturaufbau.


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